Blick auf den Brocken
Blick auf Torfhaus
Wandern durch das Hochmoor
Original Hexen
Luchs - Ich lebe hier
Bitte Bild anklicken

Von Altenau auf den Hexen-Stieg
mit Brockenübernachtung
4 Etappen - 5 Übernachtungen
Von Altenau nach Thale 73 km



1. Tag: Willkommen in Altenau
2. Tag: Altenau - Brocken18 km
3. Tag: Brocken - Königshütte19 km
4. Tag: Königshütte - Wendefurth16 km
5. Tag: Wendefurth - Thale19 km
6. Tag: Rücktransfer nach Altenau/Heimreise

Das Oberharzer Wasserregal:
1. Etappe: Von Altenau zum Brocken ca. 18 km, rund 6 - 7 Stunden.

Sie verlassen die freie Bergstadt Altenau in Höhe des Kunstberges und wandern auf dem Harzer-Hexen-Stieg am Dammgraben entlang über den Magdeburger Weg zum Torfhaus. Der Magdeburger Weg zeichnet sich durch eine Einzigartigkeit von Natur, Fels und Torfhausblick aus. Ein etwas steiler Anstieg erfolgt bis zum Torfhaus, eines der großen Treffpunkte im Harz. Hier haben Sie die Möglichkeit eine kleine Sause einzulegen. Zum Greifen nah erscheint die 1142 Meter hohe Brockenkuppe vom Torfhaus. Der Harzer-Hexen-Stieg und Goetheweg sind eins, auf diesem wandern Sie dem deutschesten aller Berge entgegen. An den Schilderbäumen des Nationalparks Harz weist Ihnen die hölzerne grüne Hexe den rechten Weg.
Hier, entlang dieses Plattenweges verlief einmal die Grenze, die Deutschland über 40 Jahre trennte. Das ist Geschichte. Heute gelangen Sie durch die schönsten Hochmoore des Harzes im Nationalpark Harz bis zum höchsten Gipfel Norddeutschlands, mit unvergleichlichem Blick. Alle interessanten und lehrreichen Attraktionen finden Sie auf der beigefügten Wanderkarte mit Begleitheft. Wir hoffen, dass Sie zu den glücklichen zählen, die die Nacht ohne Nebelschwaden verbringen.
Mit etwas Glück begegnet Ihnen ein scheuer Luchs - der König der Harzer Wälder, der hier wieder ausgewildert wurde, informieren Sie sich vorher im Nationalpark Torfhaus über die Vergangenheit und Zukunft dieser Region.

Durch den Nationalpark Harz:
2. Etappe: Vom Brocken nach Königshütte ca. 17 km, ca. 6 Stunden

Nach dieser einmaligen Übernachtung wandern Sie abwärts über die Brocken-Chaussee vorbei am Urwaldstieg - unbedingt ansehen - nach Drei-Annen-Hohne, dem Knotenpunkt der Harzer Schmalspurbahnen. Je nach Fahrplan stehen hier drei bis vier über 100 Jahre alte Züge unter Dampf. Von hier ab wandern Sie weiter auf dem Harzer-Hexen-Stieg durch das Hirschbachtal zum Rastplatz Steinbach, dann weiter am Königshütter Wasserfall in Richtung Königshütte. Zwischendurch erblicken Sie 5 eiserne Säulen, die aus der Hand des Berliner Architekten Schinkel stammen, Dieser hatte in Königshütte seinen Sommerwohnsitz, um sich zu erholen und seine genialen Ideen zu Papier zubringen. In diesem kleinen Ferienort übernachten Sie.

Wandern entlang des Rappbodetalsperrensystems:
3. Etappe: Von Königshütte nach Wendefurth ca. 16 km, rund 5 Stunden

Am Ende des kleinen Urlaubdorfes Königshütte teilt sich der Harzer-Hexen-Stieg. Sie halten sich links und wandern entlang der Überleitungssperre, der warmen Bode und der Ruine Königsburg bis nach Rübeland, mit noch aktivem Kalkabbau, der hier die Landschaft prägt. Der Höhlenort Rübeland weist zwei der schönsten Tropfsteinhöhlen. auf, die Baumanshöhle und die Herrmanshöhle. Sie verlassen den Höhlenort Rübeland wieder auf dem Hexen-Stieg, und erreichen die Gemeinde Neuwerk, 30 Minuten später haben Sie die Talsperre Wendefurth erreicht und wandern an dieser entlang bis zur Staumauer Wendefuth. Von hier aus haben Sie einen atemberaubenden Blick auf einen Teil des Rappbode – Talsperrensystems. Sie wandern weiter bis zum Blumendenkmal. Das schwimmende Restaurant zum Hecht lädt zum Verweilen ein. Bei Sonnenschein der Geheimtipp. Weiter geht die Wanderung abwärts nach Wendefurth Ihr nächster Übernachtungsort.

Wandern durch das schöne Bodetal:
4. Etappe: Von Wendefurth nach Thale ca. 19 km. ca. 6 – 7 Stunden

Sie verlassen Wendefurt und steigen ins Bodetal ein. Ihr ständiger Begleiter wird die noch friedlich dahinfließende Bode sein. Nach vier Kilometern lassen Sie Altenbrak links liegen und erreichen nach einer Stunde den lieblichen Urlaubsort Treseburg, die sanftere Hälfte des Bodetals haben Sie hinter sich. Hier in Treseburg, im Hotel "Zur Bode", werden die Forellen frisch und abwechslungsreich zubereitet. Nun kommt die andere reizvollere aber auch kräftezehrende Hälfte des Bodetals. Ab jetzt durchwandern Sie den "Grand Canyon des Harzes", welches das tiefste Felsental nördlich der Alpen ist. In Thale - Königsruh direkt an der Bode angekommen haben Sie die Möglichkeit zum Hexentanzplatz hoch zu wandern oder etwas weiter mit der Gondel hoch zu fahren. Von hier oben aus haben sie eine atemberaubende Sicht über einen Teil des Bodetals. Weiter wandern Sie vom Hexentanzplatz an der Walpurgishalle und dem Harzer Bergtheater vorbei nach Thale bis zum Bahnhof. Sie können auch direkt ohne Hexentanzplatz nach Thale durchwandern. Ihr Wanderziel haben sie nun erreicht. Unser Partnerhotel freut sich auf ihr Kommen.
Am nächsten Morgen holen wir sie nach Absprache ab, Transfer nach Altenau wir hoffen das diese Wanderung bei ihnen in guter Erinnerung bleibt, es hat sich herumgesprochen, der Harz hat viele interessante Wanderwege.