Harzer Grenzweg
Wandern am "Grünen Band"

Grenzdenkmal Stapelburg / Eckertal - Walkenried / Bad Sachsa
Wandern am "Grünen Band"

Grenzdenkmal Stapelburg / Eckertal - Walkenried / Bad Sachsa
Sie beginnen Ihr Erlebnis "Harzer Grenzweg" mit einer Übernachtung in der alten Kaiserstadt Goslar (UNESCO Welterbe). Hier war während der deutschen Teilung der Bundesgrenzschutz stationiert.
Mit der Bahn geht es in 20 min zum Start in die erste Etappe: dem Grenzdenkmal Stapelburg. An dieser Stelle erfolgte am 11.11.1989 die erste Öffnung der innerdeutschen Grenze außerhalb Berlins. Der perfekte Ort, um auf dem Harzer Grenzweg in die Geschichte der Deutsch-Deutschen Teilung einzutauchen.
Weitere Informationen zum Harzer Grenzweg
Mit der Bahn geht es in 20 min zum Start in die erste Etappe: dem Grenzdenkmal Stapelburg. An dieser Stelle erfolgte am 11.11.1989 die erste Öffnung der innerdeutschen Grenze außerhalb Berlins. Der perfekte Ort, um auf dem Harzer Grenzweg in die Geschichte der Deutsch-Deutschen Teilung einzutauchen.
Weitere Informationen zum Harzer Grenzweg
Von Goslar auf den Harzer Grenzweg 2026
Wandern ohne Gepäck - Individuelle Streckenwanderung
4 Etappen - 5 Übernachtungen - 72 km
Wandern ohne Gepäck - Individuelle Streckenwanderung
4 Etappen - 5 Übernachtungen - 72 km
| 1. Tag: | Anreise in Goslar | |
| 2. Tag: | Stapelburg - Brocken Brockenbahn nach Schierke | 20 km |
| 3. Tag: | Brockenbahn auf den Brocken Brocken-Schierke | 14 km |
| 4. Tag: | Schierke - Hohegeiß | 20 km |
| 5. Tag: | Hohegeiß - Walkenried | 18 km |
| 6. Tag: | Rücktransfer nach Goslar (im Preis enthalten!) Heimreise |
Von Goslar auf den Harzer Grenzweg 2026
Wandern ohne Gepäck - Individuelle Streckenwanderung
5 Etappen - 6 Übernachtungen - 84 km
Wandern ohne Gepäck - Individuelle Streckenwanderung
5 Etappen - 6 Übernachtungen - 84 km
1. Tag:
Anreise und Übernachtung in Goslar
2. Tag:
1. Etappe: Goslar - Brocken, ca. 20 km (⇧ 950Hm / ⇩ 50Hm)
Von Goslar geht es morgens in 20 min bequem mit der Bahn (nicht im Preis enthalten) nach Stapelburg. Sie beginnen Ihre Wanderung auf dem Harzer Grenzweg am Grenzdenkmal Stapelburg. Von hier wandern Sie entlang der Ecker, dem ehemaligen Grenzfluss, durch ein Schluchtwald-Biotop zum Eckerstausee. Auf dem Staudamm kreuzen Sie die alte Grenze. Vorbei am Stausee und der Rangerstation (früher Kaserne zur Bewachung der Grenze, heute Nationalpark-Informationsstation und Einkehrmöglichkeit) geht es auf den Kolonnenweg und auf diesem hinauf auf den geschichtsträchtigen Brocken (1141m). Von hier fahren Sie gemütlich mit der Brockenbahn zur Übernachtung in Schierke.
Übernachtungsort: Schierke
3. Tag:
2. Etappe: Brocken - Schierke, ca. 14 km (⇧ 190Hm / ⇩ 700Hm)
Morgens fahren Sie mit der Brockenbahn wieder hinauf auf den Brocken.
Auf Ihrem Weg hinab erreichen Sie über den Goetheweg den Dreieckigen Pfahl, einem vor 1866 gesetzten Grenzstein aus Granit, der die Grenze zwischen Königreich Hannover (KH) und Herzogtum Braunschweig (HB) markierte. Während der deutschen Teilung verlief an dieser Stelle die Grenze zwischen BRD und DDR. Weiter geht es über den Wurmberg und auf dem Wurmbergstieg nach Schierke.
Auf Ihrem Weg hinab erreichen Sie über den Goetheweg den Dreieckigen Pfahl, einem vor 1866 gesetzten Grenzstein aus Granit, der die Grenze zwischen Königreich Hannover (KH) und Herzogtum Braunschweig (HB) markierte. Während der deutschen Teilung verlief an dieser Stelle die Grenze zwischen BRD und DDR. Weiter geht es über den Wurmberg und auf dem Wurmbergstieg nach Schierke.
Übernachtungsort: Schierke
4. Tag:
3. Etappe: Schierke - Hohegeiß, ca. 20 km (⇧ 440Hm / ⇩ 450Hm)
Sie wandern zurück auf den Harzer Grenzweg und dann dicht an der ehemaligen Grenze unterhalb des Wurmberges vorbei bis zum Erinnerungsstein an der Bremke. Von hier gehen Sie entlang der Warmen Bode nach Sorge. Der Harzer Grenzweg führt direkt durch das Freilandgrenzmuseum und zum Ring der Erinnerung auf dem ehemaligen Todesstreifen. Wenig später erreichen Sie Hohegeiß, hier verlief die Grenze unmittelbar am Ortsrand entlang. Am Wegesrand sehen Sie eine historische Grenzsteinsammlung.
Übernachtungsort: Hohegeiß
5. Tag:
4. Etappe: Hohegeiß - Walkenried, ca. 18 km (⇧ 160Hm / ⇩ 480Hm)
Ein Stück hinter Hohegeiß treffen Sie auf den geschichtsträchtigen Drei-Länder-Stein (Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen). Im Mai 2006 fand die offizielle Eröffnung des Harzer Grenzwegs an dieser Stelle statt. Es geht weiter auf schmalen Waldwegen vorbei an alten Grenzsteinen und dem legendären Gedenkstein „Schwangere Jungfer“ hinauf zur Wendel-Eiche. Bei klarer Sicht können Sie den Brocken von diesem Punkt aus sehen. Nun geht es bergab, vorbei an der 2-Länder-Eiche und dem Grenzstein „Spitzer Winkel“, in Richtung Walkenried.
Übernachtungsort: Walkenried
6. Tag:
5. Etappe: Walkenried - Bad Sachsa, ca. 12 km (⇧ 190Hm / ⇩ 120Hm)
Der Grenzweg führt Sie entlang der ehemaligen Fischteiche des Zisterzienserklosters zur eindrucksvollen Sachsensteinklippe (Teil der Südharzer Gipskarstlandschaft). Sie wandern zwischen den Kranichteichen hindurch und durch das stark verkarstete Waldgebiet Pfaffenholz, bevor Sie schließlich den Grenzweg verlassen und hinein nach Bad Sachsa zu Ihrer Unterkunft gehen.
Übernachtungsort: Bad Sachsa
7. Tag:
Rücktransfer nach Goslar (im Preis enthalten!)
Heimreise
Heimreise