Selke-Bodetal-Stieg

liebliches Selketal und dramatisches Bodetal

liebliches Selketal und dramatisches Bodetal
Der Selke-Bodetal-Stieg verbindet zwei der schönsten Täler des Harzes: das idyllische Selketal und das spektakuläre Bodetal. Freuen Sie sich auf eine abwechslungsreiche Wanderreise von Bad Suderode durch das Selketal bis nach Stiege, weiter auf dem Harzer-Hexen-Stieg nach Treseburg und schließlich durch das faszinierende Bodetal nach Thale, bevor es zurück nach Bad Suderode geht.
Selke-Bodetal-Stieg 2026
Wandern ohne Gepäck - Individuelle Streckenwanderung
6 Etappen - 7 Übernachtungen - 108 km
Wandern ohne Gepäck - Individuelle Streckenwanderung
6 Etappen - 7 Übernachtungen - 108 km
1. Tag:
Anreise und Übernachtung in Bad Suderode
2. Tag:
1. Etappe: Bad Suderode - Meisdorf, ca. 18 km (⇧ 270Hm / ⇩ 330Hm)
Morgens führt Sie Ihre Wanderung auf dem Panoramaweg oberhalb des Ortes entlang. Vom Aussichtspunkt Försterblick genießen Sie einen schönen Ausblick auf das Harzvorland. Anschließend wandern Sie durch den Schlosspark von Ballenstedt bis zum Schlossplatz mit dem Ensemble aus Schloss, Theater und Marstall.
Hinter Ballenstedt öffnet sich der Blick auf eine Halde des historischen Kohlebergbaus. Durch das Waldtal des Petersberger Grundes erreichen Sie schließlich Meisdorf, Ihr heutiges Etappenziel.
Nach der Wanderung geht es bequem mit dem Bus zurück nach Bad Suderode.
Hinter Ballenstedt öffnet sich der Blick auf eine Halde des historischen Kohlebergbaus. Durch das Waldtal des Petersberger Grundes erreichen Sie schließlich Meisdorf, Ihr heutiges Etappenziel.
Nach der Wanderung geht es bequem mit dem Bus zurück nach Bad Suderode.
Übernachtungsort: Bad Suderode
3. Tag:
2. Etappe: Meisdorf - Alexisbad, ca. 21 km (⇧ 390Hm / ⇩ 250Hm)
Morgens fahren Sie mit dem Bus nach Meisdorf.
Von hier wandern Sie in das malerische Selketal, eine der idyllischsten Naturlandschaften des Harzes. Hoch über dem Tal thront die Burg Falkenstein, das markante Wahrzeichen des Selketal-Stiegs.
Der Selketal-Stieg führt Sie entlang der Selke zur Selkemühle, einem ehemaligen historischen Gasthaus. Weiter geht es vorbei an den Stahlhämmern 1 bis 4, den Überresten von Schmiede- und Walzwerken aus dem Jahre 1880, nach Mägdesprung und von dort hinauf zur sagenumwobenen Mägdetrappe. Anschließend wandern Sie auf dem Klippenweg oberhalb des Selketals nach Alexisbad, dem ersten Badeort Anhalts aus dem späten 18. Jahrhundert. Unterwegs treffen Sie immer wieder auf Objekte aus künstlerischem Eisenguss, darunter der Luisentempel und die Verlobungsurne.
Von hier wandern Sie in das malerische Selketal, eine der idyllischsten Naturlandschaften des Harzes. Hoch über dem Tal thront die Burg Falkenstein, das markante Wahrzeichen des Selketal-Stiegs.
Der Selketal-Stieg führt Sie entlang der Selke zur Selkemühle, einem ehemaligen historischen Gasthaus. Weiter geht es vorbei an den Stahlhämmern 1 bis 4, den Überresten von Schmiede- und Walzwerken aus dem Jahre 1880, nach Mägdesprung und von dort hinauf zur sagenumwobenen Mägdetrappe. Anschließend wandern Sie auf dem Klippenweg oberhalb des Selketals nach Alexisbad, dem ersten Badeort Anhalts aus dem späten 18. Jahrhundert. Unterwegs treffen Sie immer wieder auf Objekte aus künstlerischem Eisenguss, darunter der Luisentempel und die Verlobungsurne.
Übernachtungsort: Alexisbad
4. Tag:
3. Etappe: Alexisbad - Güntersberge, ca. 17 km (⇧ 230Hm / ⇩ 140Hm)
Von Alexisbad führt Sie der Selketal-Stieg zunächst nach Silberhütte, wo einst das gewonnene Silber aus den umliegenden Gruben verhüttet wurde. Weiter geht es nach Straßberg, einer kleinen Harzgemeinde mit dem Bergwerksmuseum Grube Glasebach. Entlang der Strecke der historischen Selketalbahn wandern Sie nach Güntersberge, der kleinsten Stadt im Harz mit knapp 850 Einwohnern, idyllisch am Oberlauf der Selke gelegen.
Übernachtungsort: Güntersberge
5. Tag:
4. Etappe: Güntersberge - Hasselfelde, ca. 16 km (⇧ 240Hm / ⇩ 190Hm)
Hinter Güntersberge erreichen Sie das Quellgebiet der Selke. Hier bietet sich ein Abstecher zur Wüstung Selkenfelde an, einem Erinnerungsort an die Zeit der Ottonen um das Jahr 1000. Danach überschreiten Sie die mit knapp 500 Metern höchste Stelle des Selketal-Stiegs und gelangen schließlich nach Stiege. Der Ort ist Eisenbahnfreunden besonders durch die kleinste Wendeschleife einer öffentlichen Eisenbahn in Europa bekannt.
Sie durchqueren den kleinen Ort und folgen dann dem Weg der Kaiser und Könige nach Hasselfelde.
Sie durchqueren den kleinen Ort und folgen dann dem Weg der Kaiser und Könige nach Hasselfelde.
Übernachtungsort: Hasselfelde
6. Tag:
5. Etappe: Hasselfelde - Treseburg, ca. 16 km (⇧ 150Hm / ⇩ 330Hm)
Auf dem Köhlerweg wandern Sie nun zum Köhlereimuseum Stemberg (Einkehrmöglichkeit). Am Aussichtspunkt Schöneburg vorbei geht es hinunter nach Altenbrak. Der Weg führt nun allmählich in die ersten Windungen des Bodetals. Kurz nach der Falkenklippe (Aussichtspunkt) ist Treseburg erreicht
Übernachtungsort: Treseburg
7. Tag:
6. Etappe: Treseburg - Bad Suderode, ca. 20 km (⇧ 570Hm / ⇩ 620Hm)
In Treseburg beginnt der Einstieg in das Bodetal auch „Grand Canyon des Nordens“ genannt. Der naturbelassene Wanderweg führt vorbei an bis zu 250 Meter hohen Granitwänden, während die Bode Sie stets begleitet. Dann erreichen Sie den sagenumwobenen, brodelnden Bodekessel erreicht und queren danach die Teufelsbrücke. Ein steiler Aufstieg führt hinauf zum Hexentanzplatz. Von dort genießen Sie die beeindruckende Aussicht ins Bodetal. Weiter geht die Wanderung über den Europaweg E 11 zur Ruine Lauenburg mit ihrem Aussichtsturm. Anschließend wandern Sie vorbei an Stecklenberg, der Stecklenburg und der Chlor-Calcium-Quelle, einst Grundstein des dortigen Tourismus, nach Bad Suderode.
Übernachtungsort: Bad Suderode
8. Tag:
Heimreise